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Flyfishing Haase


Dänemark

Gelbes Riff - Norwegische Rinne 2013


Das Gelbe Riff ist ein Hochplateau/Abhang am Rand der norwegischen Rinne (700m tief) ca. 30 - 40 Kilometer vor der Westküste Nordjütlands. Es ist ca. 150 Kilometer lang und 20 Kilometer breit bei Wassertiefen von 20 – 150m. Es hat seinen Namen von seinem Untergrund: gelber Kalksandstein.

Da wir schon sehr lange nicht mehr auf dem Gelben Riff, bzw. in der Norwegischen Rinne gefischt haben, wurde in diesem Jahr die Fahrt dorthin beschlossen.

Im September war es dann soweit.



Es ging nach Hirtshals, im Norden von Dänemark.

Dort erwartete uns im Hafen schon die MS Ostsee Star mit Ihrem Kapitän Manfred.



Das Gelbe Riff ist bekannt für starke Dorsche und ist immer für eine Überraschung gut. Dort sollte ein Tag gefischt werden. Die beiden anderen Tage sollte es dann an die Norwegen Rinne gehen. Diese ist bekannt für kampfstarke Seelachse.








Noch kann man entspannt bei bestem Wetter die Ausfahrt genießen.



























Jeder ist gut gelaunt und hat ausgeschlafen.


























Die Montagen wurden vorbereitet .....










..... und schon gings los.







Kurz darauf .....







..... zappelten die ersten Dorsche in den Keschern.





Nach der Rückkehr in den Hafen war jeder erschöpft,
entweder von den Drills oder der Seeluft.







Ein Bier ......




...... oder zwei .....

zum Abschluß eines erfolgreichen Tages.


 


So freute sich jeder auf den nächsten Tag, denn da ging es an die norwegische Rinne auf Seelachse.


Sicherheitshalber wurde die bayerische Flagge gehißt.

Und dann gings los .....


                                  ....Fisch auf Fisch .....


                                                     .... einer schöner als der Andere

Bei Kaiserwetter und 0 Wind - einfach genial.

 

 

 

Jeder von uns durfte einen oder mehrere große Seelachse erbeuten.Teils waren diese bis 120 cm groß. Einfach genial.



Auch Makrelen gab es in Hülle und Fülle.


Einfach traumhaftes Wetter, und das im September.

Es wollte jedoch keiner glauben, doch leider war für den nächsten Tag Windstärke 6-8 angesagt. So konnten wir nicht mehr ausfahren. Unser Kapitän Manfred hat uns aber dann an diesem herrlichen Tag etwas länger fischen lassen, so daß jeder zufrieden war.

 


Nach unserer Rückkehr in den Hafen wurden wir nochmals mit den Kochkünsten von Manfred verwöhnt.
Alleine das Essen ist schon eine Reise wert.




So wurde ein Tag vorher die Heimreise angetreten.




Eines steht jedoch fest, im Jahr 2014 kommen wir wieder, dann schon im August.



Ihr

Thomas Haase